Die Monetative umfasst das Finanzressort, Wirtschaft und Soziales. Die Zentralbank wird ins Finanzministerium eingegliedert. Die Steuerung der Geldmenge erfolgt durch Automatismen des Humanen Geldsystems.
Die Monetative stellt eine Auslagerung sensibler Bereiche aus der Exekutive dar. Darum handelt auch diese Staatsgewalt ausschließlich im Rahmen der, von der Legislative beschlossenen, Gesetze. Sie wird durch die Auslagerung dem Einfluss der direkten Staatsgewalt (Polizei, Militär) entzogen.
Andererseits werden wirtschaftliche Einflüsse in Umwelt und Bildung vermieden.
Gewählt werden die Spitzenposten der Monetative auf die gleiche Weise, wie schon unter Exekutive beschrieben. In den 95 österreichischen Bezirken werden je 10 Repräsentanten vom Volk gewählt. Diese 950 Personen wählen mindestens alle 5 Jahre die Spitzen der Monetative.
Auch die Spitzen der Finanzämter in den Bezirken werden auf die gleiche Weise gewählt. Die 10 Repräsentanten der Monetative des Bezirks bestimmen die Spitzenposten sofort neu, sobald 3 von ihnen von den Wählern ausgetauscht wurden. Wird nicht getauscht so bestätigen oder entlassen sie Führungskräfte alle 5 Jahre.
Voraussetzung für Anwärter zum Repräsentanten sollten hier Ausbildungen oder nachgewiesene Fähigkeiten in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen, Steuerrecht, Sozialwissenschaft und ähnliches sein, aber der Wähler kann auch anders entscheiden. Nach Einführung des Humanen Geldes wird die Zentralbank eine politische Institution, wie andere auch. Dort gibt es dann keine Willkür durch einen Notenbankchef mehr.