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Geldmenge

<<Humanes Geld – Humanwert

Das alte System versucht durch ein komplexes Erfassen von Verbindlichkeiten die vorhandene Geldmenge zu errechnen und zu kontrollieren. Mit der Trennung in Kategorien, von M0 bis M3 versucht man einen Überblick zu behalten. Das gelingt nur mehr ansatzweise, denn der größte Teil des Geldes fließt heute unkontrolliert.

Das humane System braucht all dies nicht. Die Geldmenge ist hier ganz simpel die Menge an Geld. Zu jeder Zeit weiß jede Zentralbank wie viel Geld vorhanden ist und auch wo es fließt.

Die Geldmenge schwankt im humanen Geldsystem durch Änderung der Einwohnerzahl, durch die sich verändernde Wirtschaftsleistung oder durch das Verändern des Basiszeitraumes. Dadurch stellt die Zentralbank sicher, dass immer genügend Geld vorhanden ist.

Die Zentralbank errechnet monatlich die Geldmenge, indem sie den Humanwert mit der Einwohnerzahl multipliziert. Der Unterschied zum Vormonat wird vom Geldpuffer der Zentralbank ab- oder zugebucht. Dabei wird Geld vernichtet oder geschöpft. Je nachdem, ob der Humanwert größer oder kleiner wurde oder Einwohner mehr oder weniger wurden.

Daneben überwacht die Zentralbank das gepufferte Geld. Bei einer gewissen Untergrenze wird der Basiszeitraum erhöht. Ab einer gewissen Obergrenze wird der Basiszeitraum gesenkt. Auch dadurch wird Geld vernichtet oder geschöpft.

Die Zentralbanken horten neben diesem Puffer keine Werte mehr. Weder Gold noch Devisen oder Wertpapiere.

Das monatliche Anpassen der Geldmenge stabilisiert jedoch noch nicht die Preise. Mit dem Leitzins, dem Staatszins und der Basiskaufkraft hat die Zentralbank drei Werkzeuge, mit denen sie auch die Preise effektiv stabilisieren kann.

>>Humanes Geld – Leitzins

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